der vorteil von svk gegenüber subversion als version control system ist, dass es dezentral arbeitet, aber trotzdem an subversion andocken kann. svk ist ein praktisches tool, möchte man das /etc verzeichnis auf dem server oder desktop verwalten (siehe kurzanleitung). im homeverzeichnis sieht es leicht anders aus. auch hier bieten sich einige dateien zur versionskontrolle an (z.b. .bashrc), aber man möchte nicht das ganze verzeichnis in svk ablegen. svk kann aber anscheinend nur ganze verzeichnisse versionieren und nicht einzelne dateien. ein trick hilft:
cd $HOMEDIR mkdir .vcs && cd .vcs # create *real* (not symbolic) symlinks for the files to be managed ln ../.bashrc ln ../.xmodmap ln ../.xsession svk import --to-checkout -m"initial" //config .
so hat man schön im überblick, welche dateien versioniert sind (alle dateien im verzeichnis .vcs) und änderungen an den dateien, auch wenn sie direkt im homeverzeichnis gemacht wurden, lassen sich wieder rückgängig machen, z.b. für .bashrc:
cd $HOMEDIR && cd .vcs svk revert .bashrc